Presse

 Die Akademie für darstellende Kunst hat zusammen mit der Uni Tübingen eine Pilotstudie an einer Gemeinschaftsschule erstellt. Die Ergebnisse sind motivierend, aber der Weg war manchmal mühsam.
Von  Dagmar Hub

Die Pilotstudie „Subject: acting!“ bedeutete harte Arbeit, sagt Ralf Rainer Reimann, Leiter der Ulmer Akademie für darstellende Kunst (AdK). Und seine Dozenten Barbara Schmidt, Johnny Warrior und Claudia Steiner nicken zustimmend. Doch gelohnt hat sich der Einsatz für das Projekt auf jeden Fall. Von der Universität Tübingen begleitet, stellte sich die Schule dem ersten Versuch eines wissenschaftlichen Nachweises, dass professionelle theaterpädagogische Arbeit an Schulen die persönliche und soziale Entwicklung von Jugendlichen fördert. Die Leistung im Unterricht selbst, so ein Ergebnis der Studie von Marion Spengler, einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Universität Tübingen, veränderte sich nicht, wohl aber wurden die Schüler offener und neugieriger, zeigten mehr Interesse für Kunst, Literatur und die deutsche Sprache.

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Ulm / Magdi Aboul-Kheir 08.03.2019

Der Beginn war heftig. Schreiende, unkonzentrierte Jugendliche, viele von ihnen „völlig durch den Wind“. So beschreibt Barbara Schmidt ihre ersten Eindrücke als Theaterpädagogin in der Albrecht-Berblinger-Gesamtschule. Dann zeigt sie ein Video: die gleichen Jugendlichen miteinander singend, tanzend, spielend. „Am Schluss war es eine Freude“, sagt Schmidt, „es war ein gelungener Prozess.“

Dieser Prozess war Teil der Pilotstudie „subject: acting!“ der Ulmer Akademie für darstellende Kunst (AdK) und der Universität Tübingen. Die Frage lautete: Können junge Menschen durch professionelle theaterpäda­go­gische Arbeit an Schulen nachhaltig in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung gefördert werden? Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Ja, es gibt positive Tendenzen.

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Dagmar Hub

„Meisterklasse“ im Akademietheater zeichnet Sängerin Maria Callas als Frau mit vernarbter Seele. Doch die stärksten Leistungen in Nick Körbers Inszenierung zeigen ihre Schützlinge.

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igs 

Im alten Syrien gingen die Menschen jeden Donnerstagabend in ein Café, um sich Geschichten anzuhören. Diese Tradition will Hozayfa Al Rahmoun wiederaufleben lassen. In seinem Theaterstück „Der Erzähler“ will er am Ulmer Akademietheater einen Bogen von altorientalischem Brauchtum in die Bürgerkriegsgegenwart schlagen.
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Hämmernde Akkorde, perlendes Tastenspiel, Chopin, Beethoven. Am Flügel spielt sich die junge  Marianne Mai alias Manny warm. Maria Callas rauscht ins Klassenzimmer, wo sie am  Ende ihrer Ausnahmekarriere in der  New Yorker Juilliard School Anfang der 70er Jahre unterrichtet. „Kein Beifall bitte, wir sind hier, um zu arbeiten“, befiehlt die exzentrische  Operndiva, die im ausverkauften Akademietheater alles und jeden vom Kalfaktor (Jenny Fuchs) bis zu den Studenten einschüchtert, provoziert und beleidigt.
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Eberhard-Finckh-Str. 5 - 89075 Ulm 
Telefon: +49 731 387531 (Mo-Fr 10 - 13 Uhr)
FAX :+49 731 3885185
 E-Mail: info@adk-ulm.de

www.adk-ulm.de

Abendkasse 1 Std. vor Vorstellungsbeginn
Um Reservierung wird gebeten.

Eintrittspreise 16 € / 12 € (ermäßigt)


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