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Presse

Schwäbische Zeitung- 20.06.2016 - Vorhang auf für die Junge Ulmer Bühne

DAGMAR HUB

Neu gegründetes Kinder- und Jugendtheater bietet in der ersten Spielzeit bekannte Produktionen und behandelt aktuelle Themen

Sven Wisser und Ralf Rainer Reimann haben lange um ihre Chance gekämpft – und wollen sie nach der Fusion des Theaters an der Donau und des Jungen Akademietheaters der AdK zur „Jungen Ulmer Bühne“ (JUB) jetzt auch nutzen: Obwohl die vom Gemeinderat (zunächst auf Probe bewilligte) Förderung von jährlich 315 000 Euro erst zum 1. Januar 2017 anläuft, legten Wisser und Reimann schon den Spielplan der JUB vor und wollen nach den Sommerferien starten.

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Ulm - 15.06.2016 - Projekt Herzschlag

Die europäischen Donau-Akademie hat mit finanzieller Unterstützung des Staatsministerium Baden-Württemberg das kulturelle Projekt "Duna Romani Luma - Die Welt der Roma an der Donau", initiiert unter anderem mit dem Schwerpunkt Stärkung des Dialogs zwischen Roma- und Nicht-Roma.

In diesem Zusammenhang sind seit Mitte Mai zwei Schüler des Gandhi-Gymnasiums Pécs (Ungarn) an der akademie für darstellende kunst adk-ulm, um gemeinsam mit 10 adk-Schülern das Performace-Projekt "Herzschlag" zu entwickeln, das im Rahmen des 10. Internationalen Donaufestes Ulm/Neu-Ulm am 7. Juli 2016 in Ulm gezeigt wird.

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SWP - 26.03.2016 - Alice sieht den Hasen im Drogenrausch

ELVIRA LAUSCHER

Mit "Alice im Wunderland" und "Alice hinter den Spiegeln" hat Lewis Carroll Klassiker geschaffen, die Erwachsene und Kinder begeistern. Mit gerade mal 18 bearbeitete Nick Körber die Bücher für die Bühne, und jetzt, zwei Jahre später, inszenierte er seine Wunderlandgeschichte "Alice" für das Akademietheater auf dem Unteren Kuhberg.

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NUZ - 04.04.2016 - „Alice im Wunderland“: Schluss mit lustig

Florian L. Arnold

„Alice im Wunderland“ – bei diesem Titel denkt man natürlich an Lewis Carrolls legendäres Buch, an den weißen Hasen mit der Taschenuhr und an das Mädchen Alice, das in ein rätselhaftes Wunderland gerät. Ist schon Carrolls Vorlage mit düsteren und unheilvollen Momenten gespickt, so nimmt Regiestudent Nick Körber in seiner Fassung des Stoffes für das Akademietheater in Ulm alles potenziell Niedliche und Kindliche heraus.

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„Alice im Wunderland“: Schluss mit lustig - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Alice-im-Wunderland-Schluss-mit-lustig-id37387787.html

NUZ - 11.11.2015 - Gedränge auf dem Zauberthron

DAGMAR HUB

Michael Endes „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ ist im Alten Theater ein Vergnügen für jüngere Zuschauer. Am Schluss bekommt die Geschichte eine neue Wendung.

Dabei schleicht sich in die sehnsuchtsvoll-hoffnungsvolle Parabel einer glücklichen Welt in Reimanns Inszenierung ein dunkler Schatten: Beelzebub Irrwitzer, der Zauberrat (Stefan Wancura), der an diesem Silvesterabend sein Soll an bösen Taten noch nicht erfüllt hat, hat ein stummes zweites Ich, einen Zauberlehrling, der über die 75-minütige Aufführung wenig zur Handlung beiträgt – um am Ende, nach Irrwitzers Pfändung, der Geschichte eine ganz andere Wendung zu geben. In die allseitige Freude hinein über die Rettung der Welt, über das Scheitern des Bösen, besteigt der Zauberlehrling den mit Totenschädeln geschmückten Thron.

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Gedränge auf dem Zauberthron - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Gedraenge-auf-dem-Zauberthron-id36047892.html

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