Presse

ROLAND MAYER

Keine Zeit fürs Kind: Der Fabrikanten-Papa geht abends lieber ins Schauspielhaus. Mama hat
immer irgendwas anderes vor, als sich um ihr Mädchen zu kümmern. Und auch das
Kindermädchen fühlt sich bei Geldgeier Robert weitaus besser aufgehoben. Doch alles kommt
anders. Alles wird gut in dieser Spielfassung des Kinderbuchklassikers „Pünktchen und Anton“
von Erich Kästner, die Stella Seefried mit ihrem jungen Team des Akademietheaters Ulm
lebendig auf die Bühne des Alten Theaters bringt.

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OTFRIED KÄPPELER
Das ist echtes Kindertheater! Stella Seefrieds Inszenierung von „Pünktchen und Anton“ im Alten Theater bietet Tempo, fetzige Musik und Spielwitz.
Natürlich sind auch in der Produktion des Jungen Akademietheaters Ulm Pünktchen und Anton die Hauptpersonen, mit naiver Frische von Julia Cretu und Dennis Hurler stimmig verkörpert. Pünktchens Eltern sind reich, Antons Mutter ist arm und krank. Sie hat ein Kindermädchen (Kristina Altenhöfer), ihre Eltern können und wollen sich nicht um sie kümmern, er muss für die Mutter sorgen.

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Uraufführung von „Running Man“ am Akademietheater

Eva-Marie Mihai

Albträume, Ängste und der Tod – aber die Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Mann bewirkt Wunder. Das Akademietheater zeigt mit „Running Man“ ein einfühlsames Stück für Jugendliche.

Die Angst wird im Akademietheater Ulm förmlich greifbar: Zu plötzlich einsetzender Technomusik, deren Lautstärke die Zuschauer aufschrecken lässt, rennt ein schmächtiger Junge wie gehetzt auf der Stelle. Ein gruseliger, schwarz gekleideter Mann mit irr umherblickenden Augen – der Running Man – streckt seine Hand nach dem verzweifelten Joseph aus. Kurz bevor er ihn packen kann, fällt der Mann wie tot von der Bühne – und
der Albtraum ist vorbei.

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Ein starkes Stück: Ralf Rainer Reimann schuf aus Michael Gerard Bauers Debüt- und Erfolgsroman „Running
Man“ ein unter die Haut gehendes Theaterstück über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, das im
Akademietheater seine Uraufführung erlebte. Die Vielschichtigkeit der Inszenierung mit ihrer zugrunde
liegenden tiefen menschlichen Problematik allerdings sehr anspruchsvoll. Jugendliche ab 14 Jahren dürften
unvorbereitet Verständnisprobleme haben.

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EVA-MARIE MIHAI

Uraufführung im Akademietheater: Peter Radtkes „Hunger-Künstler“, eine Hommage an George Tabori

Das Theater – seine Probleme, sein Charme, sein Dasein. Davon handelt Peter Radtkes „Hunger-Künstler“. Eine Uraufführung im Akademietheater.
Ein Raum, acht Stühle, ein paar ausgeschnittene Bilder an der Wand und ein Vorhang zum Auf- und Abtauchen der Schauspieler. Viel mehr braucht es nicht für Peter Radtkes Stück „Hunger-Künstler“, das im Akademietheater Ulm uraufgeführt wurde. Langweilig?
Keine Spur! Wutausbrüche, Tränen und Gelächter – die volle Ladung an Gefühlen: ein Theater im Theater.

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Eberhard-Finckh-Str. 5 - 89075 Ulm 
Telefon: +49 731 387531 (Mo-Fr 10 - 13 Uhr)
FAX :+49 731 3885185
 E-Mail: info@adk-ulm.de

www.adk-ulm.de

Abendkasse 1 Std. vor Vorstellungsbeginn
Um Reservierung wird gebeten.

Eintrittspreise 16 € / 12 € (ermäßigt)


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