Der Mensch gilt als „Homo Ludens“, als spielender Mensch, der seit Anbeginn der Menschheit sich mit dem Spiel als Erfahrungsgewinn, Spiel um zu lernen und Spiel als Bewältigung von Lebensprozessen beschäftigt.

Doch auch dieser Prozess folgt Regeln, weshalb es seit ca. 100 Jahren den Beruf des Regisseurs gibt. Ein relativ junger Beruf also. Doch heute ist der Weg ohne eine Regieausbildung in einem Theater als Regisseur*in zu arbeiten nahezu ausgeschlossen.

Dem Orientierungsjahr folgt eine dreijährige theoretisches und praktisches Fachausbildung, in dem dramaturgische, theatergeschichtliche, theatermethodische Fragestellungen sowie Themen aus Kunstphilosophie und Ästhetik behandelt werden und umfasst folgende Schwerpunkte:

Theatergeschichte
Inszenierungspraxis
Inszenierungsmethoden
Praktische Übungen
Szenische Arbeiten


Bereits während der Ausbildung besteht die Möglichkeit Regieassistenzen zu machen, sowie eigene Regiearbeiten im angeschlossenen akademietheater zu zeigen.

Die Ausbildung endet mit einer eigenen Inszenierung und einer Abschlussarbeit. 

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